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Geflügel


Schwedische Blumenhühner (schwedisch: Skånsk blommehöna) sind eine alte, seltene Hühnerrasse.
Der Landschlag wurde um 1800 erstmals erwähnt und wäre in den 1970er Jahren fast ausgestorben. Die Landhühner
zeichnen sich durch ein besonders vielfarbiges, „blumiges“ Gefieder aus, von dem sich auch der Name ableitet.
Sie sind mit 2 bis 2,5 kg (Henne) bzw. 2,5 bis 3,5 kg (Hahn) der schwerste schwedische Landhuhnschlag.
Die Hennen legen je nach Quelle ca. 150 bzw. ca. 180 cremefarbene Eier pro Jahr.



Die Fränkische Landgans ist eine alte bodenständige Landgansrasse. Im Standard wird die Fränkische Landgans als mittelgroße, gedrungen wirkende Landgans mit knapp mittelhohem Stand beschrieben.
Gewichtsmäßig werden die Ganter zwischen 5 und 6 kg angesiedelt und die Gänse zwischen 4 und 5 kg.



Bei der Warzenente handelt es sich um die domestizierte Form der Moschusente aus Südamerika. Sie ist widerstandsfähig, schnellwüchsig und liefert besonders mageres Fleisch. Der Erpel ist erheblich größer als die Ente und besitzt keine Schwanzlocke. Warzenenten haben einen breiten und langgestreckten Körper, einen S-förmigen Hals mit großem Kopf und flacher Stirn. Ihren Namen haben diese Tiere von der mit flachen Warzen bedeckten Gesichtshaut und ihrer Stirnwarze. Heute sind 12 Farbschläge der Warzenenten anerkannt. In Deutschland ist sie bundesweit bei Züchtern und Nutztiergeflügelhaltern verbreitet. Warzenenten haben ein hohes Gewicht von 3 kg, die Erpel erreichen sogar ein Gewicht von 4-5 kg. Sie sind brutfreudig, sehr fruchtbar und haben gute Muttereigenschaften.

       Wir haben die Farbvariante perlgrau.


Die Sachsenente ist eine 1934 erstmals von Albert Franz in Chemnitz vorgestellte sächsische Züchtung mit blau-gelbem Farbenschlag. 1924 begann Albert Franz mit einer Rouenente und einem blauen Pommernentenerpel die Rasse zu erzüchten.
Erst acht Jahre später kamen die ersten ansprechenden Tiere dem Farbwunsch nahe. Später folgte die Einkreuzung der Pekingente. Ab 1957 ist die Rasse in der damaligen DDR anerkannt. Wegen ihres Erfolgs als Wirtschaftsrasse erlangte die Züchtung schnell internationale Verbreitung.



Deutsche Kupferputen haben leuchtende, satte Kupferfarbe mit lebhaftem Glanz und gehören zu den Leichten Puten.
Der Farbton des Obergefieders soll möglichst gleichmäßig sein. Beim Hahn zeigen die Federn auf Hals, Brust, Bauch, Rücken und Flügelbug eine feine 1-2 mm breite schwarzblau Endsäumung. Bei der Henne ist diese Bänderung noch nicht so ausgeprägt, aber anzustreben. Schwingen und Schwanzfedern zeigen diese Bänderung nicht. Die Schwanzfedern haben an ihrem äußerem Ende eine 2 cm breite hellere Säumung mit einer ungefähr gleichbreiten dunkleren Binde davor. Untergefieder gelbgrau, nicht weiß. Federkiele rotbraun. Gewicht: Junghahn 6-7 kg, Althahn 7-8 kg, Junghenne 4-5 kg, Althenne 4-5 kg



Der Tenebrosus Fasan hat keinen Halsring und ist sehr dunkel. Das Gefieder dunkelbraun bis blauschwarz, eine dunkle Farbmutation des Böhmischen Jagdfasan, die sich genetisch Festgelegt hat und somit vererbt wird. Im grundsätzlichen Verhalten ähnelt der Tenebrosus Fasan dem Colchicus. Die Henne zeichnet sich durch ihre dunkelbraune bis fast schwarze Farbe aus.